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Das DVT wird von Dr. med.dent. Jürgen Pipke - Spezialist für Implantologie, mit Schwerpunkt Paradontologie und ästhetische Zahnheilkunde - in Dortmund betrieben... > mehr InfosRöntgen für Patienten
Die Dentale digitale Volumentomographie wurde Ende der 90er Jahre in die zahn- medizinischen und kieferchirurgischen Fachrichtungen eingeführt.> Alle Infos für Patienten
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Informationen zu DVT für Patienten,
Dentale Digitale Volumentomographie
Die Aufnahmetechnik
Innerhalb der Drehbewegung der Apparatur werden die Objektdetails in ihrer jeweiligen Situation und räumlichen Zuordnung durch kontinuierliche Veränderung des Projektions- winkels mit multiplen Einzelbildern erfasst. So sind unablässig 2 dimensionale Bilder entstanden, aus deren Summe (wir sprechen hier von ca. 200-400 Bildern), mittels spezieller Rechenanalgorithmen, ein dreidimensionales Volumen rekonstruiert und auf dem Monitor für den Behandler und Patienten sichtbar gemacht und dargestellt wird.
Volumen und Anwendungsgebiete
Es ist möglich, von Ober- und Unterkiefer bis hin zur vollständigen kraniofazialen Aufnahme mittels großer und mittlerer Volumina alles darzustellen. Erfolgreich angewendet wird die DVT insbesondere im Bereich der Kieferorthopädie, Oralchirurgie und Mund- Kiefer- Gesichtschirurgie. Anzumerken ist in diesem Zusammenhang, daß die Anwendungsgebiete für die DVT ständig zunehmen.
Befundung
Das erstellte DVT ist in seiner Gesamtheit vom Behandler zu befunden. Es wird somit nicht nur das für den Behandler imkonkreten Einzelfall interessante Gebiet befundet, sondern das DVT in seinem Gesamtvolumen, also der gesamte Schädelbereich, auch auf eventuell vorhandene Zysten...

Rechtfertigende Indikation
Jede Röntgenaufnahme unterliegt den besonderen Bestimmungen der RöV, erfordert somit eine besondere, auf den Einzalfall bezogene, die Aufnahme bedingende Indikation. Bei der Entscheidung, ob eine solche vorliegt, ist immer abzuwägen, ob das Strahlenrisiko für den Patienten gemessen an dem medizinischen Nutzen und der medizinischen Notwendigkeit, verhältnismäßig ist, also eingegangen werden kann.
Speichergröße, Komprimierung, Speichermedium
Aufgrund der besonderen Dateigröße des erstellten DVTs und der Notwendigkeit, die Daten zwecks möglicher Weiterleitung aufeinemmobilen, externen Datenträger zu speichern, empfiehlt sich hier als größeres Speichermedium eine DVD oder ein USB-Stick, der vom Patienten mitgenommen werden kann.
Wissenschaftliche Leitlinie der DGZMK
Es liegt eine besondere Leitlinie (SI Empfehlung) der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde), das DVT betreffend, vor. Der Anwender findet diese, die vor allen Dingen wichtige und nützliche Informationen auch zur Indikation beinhaltet, unter www.dgzmk, dort unter der Suchfunktion "Leitlinie DVT".
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Das 3D Röntgen mit dem Volumentomographen